Samstag, 27. Juli 2019

Die Tücken des Webdesigns

Die letzten Tage habe ich mich mit der Gestaltung des Blogs be­schäftigt. Mein liebstes Hobby wird Webdesign aber wohl nicht werden.

Durch die Vorlagen wird einem hier bei Blogger erstmal vieles ab­genommen, so dass man schnell ein vorzeigbares Ergebnis hat. Wenn man etwas ändern möchte, wird das aber schnell sehr auf­wendig. Viele Funktionen sind einfach nur sehr versteckt, einige Vor­­ein­stel­lungen scheint man auch gar nicht ändern zu können. Dabei suche in ja eigent­lich nach einem ganz minimalistischen Design, weil meine Comics im Vorder­grund stehen sollen.

Für überraschend vieles habe ich dann doch recht schnell eine Lösung gefunden. Aber an einigen Details, die mich noch stören, werde ich wohl noch einige Zeit arbeiten müssen. Beispielsweise ist die Navi­gationsleiste mir noch zu nah am Seiten­inhalt und dafür zu weit weg vom Logo der Seite. Etwas anderes, das mich stört, sind die vielen ver­schiedenen Schattierungen von Blau und teil­weise auch Grau bei den Über­schriften und zahl­reichen weiteren Seiten­elementen, wobei ich bei letzteren auch nicht alle un­bedingt haben muss.

Es wartet also noch etwas Arbeit auf mich.

Samstag, 20. Juli 2019

Mehr Größe und Kontur

Beim letzten Mal war mir ja die Schriftgröße noch etwas zu klein. Des­halb habe ich einfach das Bild insgesamt leicht vergrößert. Viel inter­essanter ist aber, dass ich herausgefunden habe, wie man die stören­den Rahmen entfernt, die bei Blogger standardmäßig um Bilder gelegt werden. So konnte ich zum ersten Mal die von mir eigentlich von An­fang an für meine Cartoons geplante Präsentationsform umsetzen.

So in etwa wird ein einzelnes Panel in meinen Comics aussehen.

Die Bildrahmen lassen sich nur global für die ganze Seite ein- und aus­schalten, was auch ganz praktisch ist, weil ich so nicht jedes Mal daran denken muss, es manuell zu machen. Allerdings sind jetzt auch die Ab­bildungen der älteren Posts komplett aus dem Rahmen gefallen.

Dienstag, 16. Juli 2019

Die Besetzung ist komplett

Heute kann ich euch endlich Wuschel vorstellen. Es handelt sich aber noch um einen frühen Entwurf. Da passt es ganz gut, dass er sehr schüchtern ist und sich noch etwas im Hintergrund hält.




Alle Star-Trek-Fans werden natürlich erkennen, das der Wuschel in meinen Geschichten im Kern auf Spot basiert. Nun ist Spot allerdings kein sonderlich glaubwürdiger Charakter, weil er zunächst als Kater bezeichnet wurde, später aber Junge bekam und damit eindeutig eine Katze sein musste. Dazu kam, dass mir kein guter Name eingefallen ist, der auf Spot anspielen würde. Schließlich wäre ein gestreiftes Fell so wie ich meine Figuren zeichne fast unmöglich umzusetzen gewesen.

Der echte Wuschel war ein Kater, den ich in meiner Jugend hatte und der leider nicht einmal ein Jahr alt geworden ist. Ich fand, dass dies ein ganz guter Weg ist, ihn wieder zum Leben zu erwecken. Weil Wuschel damit ein reales Vorbild hat und ich bei ihm keinerlei Urheber- und Markenrechte berücksichtigen muss, habe ich allerdings besonders hohe Ansprüche an mich, ihn möglichst realitätsnah dar­zustellen. Es kann deshalb noch etwas dauern, bis er etwas prominenter in Erscheinung tritt.

Zu guter Letzt habe ich jetzt auch - abgesehen von meinen Logo­entwürfen - erstmals ein Textfeld in eines meiner hier gezeigten Bilder integriert. Ich war bisher von der Schriftgröße in gedruckten Comics ausgegangen, für eine optimale Darstellung im Internet scheint das aber etwas zu klein zu sein. Da werde ich also auch noch etwas dran rumprobieren müssen.

Sonntag, 7. Juli 2019

Mehr Details für eine größere Tiefenwirkung

Es ist anders gekommen als gedacht: Eigentlich wollte ich ja bis zu diesem Wochenende Thetas Kater Wuschel gezeichnet haben. Als ich letztes Mal die ersten Bilder von Theta und Sheanna bei ihrem Videotelefont gepostet habe, fand ich aber, dass das Quartier von Sheanna noch etwas eindimensional aussah. Hier im Blog ist die Wirkung meiner Bilder einfach oft anders als beim Zeichnen.

Deswegen habe ich mich die letzten Tage damit beschäftigt, wie ich meine Kulissen plastischer wirken lassen kann. Das ist das Ergebnis:




Ich finde, der zusätzliche Aufwand hat sich gelohnt. Für das nächste Wochenende mache ich diesmal keine Ankündigung. Ich lasse mich mal überraschen, welche Ideen mir kommen.